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Wer ist Hans U. P. Tolzin?

Das vielleicht Wichtigste zuerst:

Ich bin ein Fan des Grundgesetztes, vor allem aber Art. 1 Abs. 1 GG. Diese Formulierung ist meiner Ansicht nach weltweit einzigartig. Des Weiteren glaube ich, dass eine nachhaltige Reform unseres Gemeinwesens nur durch absolute Friedfertigkeit im Geiste Ghandis und Martin Luther Kings möglich ist.

In welche Schublade passe ich?

Man könnte mich als einen "Linken" ansehen, denn soziale Gerechtigkeit am Arbeitsplatz und die Eindämmung des sich pandemisch ausbreitenden Raubtier-Kapitalismus ist mir ein wichtiges Anliegen.

Gleichzeitig könnte man mich möglicherweise als "Rechten" bezeichnen, da mir das Allgemeinwohl unseres Volkes am Herze liegt und ich den nationalen Selbsthass mancher Linker und Grüner als selbstzerstörerisch und destruktiv ansehe.

Man könnte mich aber auch als Mann der "Mitte" sehen, weil ich es als wichtig ansehe, dass sich alle gesellschaftlichen Gruppen zusammensetzen und gemeinsam über Lösungen sprechen.

Seit etwa Mitte der 1990er Jahre beschäftige ich mich mit dem Wahrheitsgehalt sogenannter Verschwörungstheorien und bilde mir seither bewusst meine eigene Meinung zum Weltgeschehen. Wer täglich nur Mainstream-Medien konsumiert und alles für bare Münze nimmt, was ihm dort als Wahrheit verkauft wird - und deshalb meint, mich einen "Verschwörungstheoretiker" nennen zu müssen, darf das gerne tun. Ich bin lieber ein wacher selbstdenkender "Verschwörungstheoretiker" als ein geistig halbtoter "TV-Zombie".

Ich sehe mich nicht als Christ, da mir die Bürokratie und in weiten Teilen Verlogenheit der etablierten Kirchen zuwider ist. Außerdem glaube ich nicht an so etwas wie Erbsünde und die Notwendigkeit einer göttlichen Vergebung.

Allerdings teile ich einige der zentralen christlichen Werte, die ich auch im Grundgesetz wiederfinde. Ich bin aber definitiv kein Atheist oder Materialist. Ich glaube an die Unsterblichkeit der Seele, an den Freien Willen und an das Wirken von Schicksalskräften, die unser persönliches Wachstum herausfordern. Ich glaube an das Gute im Menschen und an sein unbegrenztes Potential, aber nicht mehr an Religionen und Kirchen.

Ich engagiere mich in der außerparlamentarischen demokratischen Reformbewegung ("Kreis Böblingen steht auf") gegen die verfassungswidrigen Lockdown-Maßnahmen und für einen politischen Wandel. Dieser muss auf wenigstens drei Beinen stehen: Integrität, absolute Friedfertigkeit, Treue zum Grundgesetz.

Ich bin Jahrgang 1958, geschieden und habe zwei erwachsene Töchter.

Gelernt habe ich ursprünglich mal Molkereifachmann. Ausgeübt habe ich den Beruf nie. Statt dessen war ich unter anderem Subunternehmer für eine Spedition, Inhaber einer Prospektverteilfirma, Geschäftsführer eines Copyshops und Sachbearbeiter bei einem Pforzheimer Uhren- und Schmuck-Großhändler. Danach habe ich eine Umschulung zum Organisationsprogrammierer gemacht und war danach 10 Jahre bei einem Stuttgarter Konzern in der EDV-Abteilung tätig.

Aufgrund meiner eigenen Kinder beschäftigte ich mich seit 1999 intensiver mit der Impffrage und stellte eine erschreckende Einseitigkeit der öffentlichen Diskussion fest. Kurz darauf entstand die Themen-Webseite www.impfkritik.de, über sich Eltern und Betroffene industrieunabhängig über Pro und Kontra von Impfungen informieren können. Über die Webseite und meinen Email-Newsletter "Impfentscheidung" sind mehr als 200 impfkritische Elternstammtische entstanden.

2005 kündigte ich meinen Job, um mich der industrieunabhängigen Impfaufklärung in Vollzeit widmen zu können.  Zentrales Produkt des Tolzin-Verlags ist die Zeitschrift impf-report.

Ich habe außerdem mehrere Bücher über die Impfproblematik und meine medizinhistorischen Recherchen zu verschiedenen Infektionskrankheiten veröffentlicht.

Seit 2003 organisiere ich das Stuttgarter Impfsymposium, das 2020 zum 13. Mal hätte stattfinden sollen. Doch dann kam die Corona-P(l)andemie dazwischen...

2017 war ich Mitglied der Kleinpartei "Deutsche Mitte" und ihr gesundheitspolitischer Sprecher. In der Zeit entstand auch ein - meiner Ansicht nach einmaliges - Reformprogramm für unser Gesundheitssystem. Die Parteimitgliedschaft dauerte etwa ein Jahr.

Mein Glaube an das Parteiwesen hat zunehmend gelitten. Unter anderem deshalb will ich im Herbst 2021 als parteiloser Direktkandidat für den Bundestag antreten.

Im März 2020 schrieb ich öffentlich 100.000 Euro für die Vorlage eines wissenschaftlichen Beweises eines krankmachenden Corona-Virus SARS-CoV-2 aus. Die Ausschreibung endete am 31. Dez. 2020 erfolglos.

Seit April 2020 sammle ich Spenden bzw. Schenkungen für den AGBUG-Rechtsfonds, der ca. ein Dutzend Musterverfahren gegen die verfassungswidrigen Lockdown-Verordnungen finanziert. Wir sind inzwischen mehrmals vor dem Bundesverfassungsgericht und in einem Fall sind wir vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

Zwischenergebnis: Die Verteidigung der Grundrechte durch die Instanzen erfordert derzeit eine wirklich große Ausdauer.

Im Dezember 2020 trug ich dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages die von mehr als 50.000 Bürgern unterstützte Forderung nach einer ausgewogen besetzten und öffentlich tagenden Lockdown-Expertenkommission vor.

Mein persönliches Fazit: Der Bundestag ist aus sich heraus nicht reformierbar.