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Warum ich inzwischen sehr zuversichtlich in die Zukunft schaue

Abb.

Als spiritueller Mensch habe ich jahrzehntelang darüber gerätselt, wie den die angekündigte Transformation der Menschheit aussehen soll. Eine Art Entrückung? Das Eingreifen einer himmlischen Macht - oder etwa von Außerirdischen? Aber wie sollte das denn gehen, ohne den Freien Willen des Menschen zu missachten? Inzwischen sehe ich klarer - denn wir befinden uns schon mitten drin, im Globalen Wandel!

Letzte Ergänzung (siehe Nr. 10) : Do., 12.08.2022, 15:10 Uhr

Das aktuelle Geschehen in Deutschland, Europa und der Welt spielt sich nicht im luftleeren Raum ab, sondern ist eingebettet in größere Zusammenhänge, und zwar auf mehreren Ebenen.

  1. Kein zufälliges Abfallprodukt
    Das Wichtigste zuerst: Unser Bewusstsein ist nicht das zufällige Abfallprodukt einer Drüse namens Gehirn. Das wollen uns jene Psychopathen glauben machen, die im Hintergrund versuchen, die Fäden zu ziehen, uns zu manipulieren und zu kontrollieren.
     
  2. Ewiger Geist sucht Herausforderung
    Wir sind vielmehr ewiger Geist und ewiges Bewusstsein, das derzeit eine einzigartige Erfahrung in einer virtuellen Raum-Zeit-Umgebung macht. Und diese Erfahrung bringt wahrlich so manche Herausforderung mit sich! Dazu zählt das Vergessen, wer wir sind und woher wir kommen und die Erfahrung von Kontrollverlust. Aber vielleicht wollten wir das ja so, als wir hierher kamen? Das wäre zumindest mal eine Überlegung wert.
     
  3. Freier Wille und offene Zukunft
    Dein und mein Freier Wille sind eine unumstößliche Konstante im Universum und auch in der Raum-Zeit-Realität, in der wir uns derzeit bewegen. Deshalb ist die Zukunft, auf die wir zusteuern, bzw. die Zeitlinie auf der wir uns bewegen, nicht festgelegt!
     
  4. Transformation und Abenteuer
    Wir erleben derzeit eine vermutlich noch nie dagewesene globale Transformation. Die Folge: Ein Teil der Menschheit wird die Anfänge eines neuen Zeitalters der Lebensfreude, der Entfaltung und Erforschung des Uni- bzw. Multiversums nicht einfach nur erleben, diese Menschen werden die Zukunft neu gestalten.
    Ein anderer Teil hingegen wird das nicht, da sie sich aus ihren eigenen Gründen anders entschieden haben. Doch nicht vergessen: Unser möglicherweise anstrengendes Abenteuer auf Planet Erde ist nur ein Zwischenspiel in der Ewigkeit und der Unendlichkeit des Seins – und so etwas wie eine "Ewige Hölle" gibt es auch nicht! Es sei denn, Du willst es so... Und damit kommen wir zum nächsten Thema:
     
  5. Wie wir unsere Realität steuern
    Zu welchem Teil der Menschheit wir gehören werden, zu denen, die mit dem alten System, d, h. im Rahmen dieser virtuellen Realität "untergehen", oder zu denen, die beim Aufbau von etwas Neuem dabei sein werden, entscheidet sich vor allem dadurch, ob wir uns weiter der Angst und dem Ohnmachtsgefühl ausliefern oder nicht. Und ob wir uns unserer eigene Macht als Geistige Wesen wenigstens ein Stück weit bewusst werden. Die Wahrheit ist nun mal, dass wir so oder so die Ursache unserer Realität sind. Das mag sich vielleicht je nach Lebensumständen unfair anhören, birgt aber auch gewaltige Chancen!
     
  6. Das Ende des Tiefen Staats ist eingeläutet
    Wie die Transformation von statten gehen wird, darüber habe ich angesichts der herrschenden Machtstrukturen auf unserem Planeten seit Jahrzehnten gerätselt. Jetzt wird es aber immer klarer: Die Bemühungen des sogenannten Tiefen Staates, über die US-Regierung global die Kontrolle zu behalten, werden seit einigen Jahren immer verzweifelter. Ihre Bemühungen, uns durch Manipulation, Lüge und Panikmache unter Kontrolle zu halten und zu zwingen, ihre Machtpolitik weiter zu unterstützen, überschlagen sich zusehends: Corona, Krieg gegen Russland, Affenpocken, Taiwan-Krise etc. Sie übertreiben das Spiel inzwischen maßlos und so werden immer mehr Menschen entweder Opfer der "Impfung"  - oder aber sie wachen endlich auf und fangen an, sich aus Ängsten, Manipulationen und Abhängigkeiten zu lösen.
     
  7. Warum das alte System nicht reformierbar ist
    Bei den Strippenziehern der Globalen Finanzmafia bzw. des Tiefen Staates handelt es sich um essentielle Psychopathen, die lieber die gesamte Welt mit sich in den Untergang reißen würden, als die Kontrolle abzugeben. Und sie haben zu viele unbelehrbare Parteigänger und Mitläufer in verantwortlichen Positionen. Deshalb ist unsere (alte) Gesellschaft auch nicht reformierbar und dem Untergang geweiht. Man versucht noch verzweifelt, insbesondere die deutsche Bevölkerung als Geisel zu nehmen, zu schikanieren, zu drangsalieren und zu ängstigen – und Russland daran die Schuld zu geben. Damit wir die Kriegspolitik gegen Russland weiter unterstützen oder zumindest dulden.
     
  8. Warum der Tiefe Staat Russland so abgrundtief hasst
    Der Ukraine-Krieg wurde vom Tiefen Staat provoziert, mit dem Ziel, den „russischen Bären“ aus seiner Höhle zu locken, um ihn dann zu umzingeln, kalt zu machen und sich seine Ressourcen anzueignen. Als Lockvogel dienen "die Kinder des Bären", jene, die sich "vor der Höhle tummeln" und die vom Tiefen Staat nun nach und nach über seine Marionetten angegriffen werden. Mit den "Kindern des Bären" sind die 25 Millionen Russen gemeint, die nach Auflösung der Sowjetunion plötzlich zu Ausländern wurden.
    Ein unabhängiges Russland, dass dem Tiefen Staat auf der Weltbühne zunehmend Konkurrenz macht und eine eigene Vision einer Neuen Weltordnung entwickelt, kann der Tiefe Staat nicht zulassen. Für einen Psychopathen ist Kontrollverlust schlimmer als der Tod. Und mit Psychopathen haben wir es beim Tiefen Staat zu tun.
     
  9. Wahrheit und Lüge über den Ukraine-Konflikt
    Man muss dazu wissen, dass die Angaben der russischen Seite über die Ursachen und den Verlauf des Krieges und über die Kriegsverbrechen der ukrainischen Seite (seit 2014!) weitgehend stimmen. Man muss dazu außerdem wissen, dass mit Hilfe der NATO die Ukraine seit 2014 zur Festung ausgebaut und dann das Provokations-Niveau ständig hochgeschraubt wurde.
    Wer das nicht glauben will und mich für einen Schwurbler und Putin-Versteher hält, der sollte sich auch mal unabhängig von dem Massenmedien informieren oder dem ist leider nicht zu helfen. Der Freie Wille ist nun mal eine kosmische Konstante.
     
  10. Ja, ich habe eine andere Meinung über Putin
    Meiner Einschätzung nach ist Putin weder ein Willkürherrscher, wie unsere Medien behaupten, noch ein Agent des Tiefen Staates, wie jene Verschwörungstheoretiker glauben, die nur noch Dunkelheit sehen wollen und jede Hoffnung abgeschrieben haben. Putin ist aus meiner Sicht ein russischer Patriot mit Weitblick und die von Russland angestrebte Neue Weltordnung, in der sich alle Nationen auf Augenhöhe begegnen, ist mir tausendmal lieber, als eine von Psychopathen gesteuerte Weltpolizei.
    Ergänzung am 12.08.2022: Dass in Russland ebenso gegen alle möglichen Krankheiten geimpft wird, wenn auch nicht so konsequent wie bei uns, kann man Putin nicht unbedingt anlasten und als Beweis dafür nehmen, er sei ein Agent des Tiefen Staates. Ein Präsident hat keine Zeit, eigenständig auf den Webseiten eines Tolzin zu recherchieren, er muss sich auf seine Berater verlassen. Das sehe ich übrigens bei Trump ähnlich. Weder Putin noch Trump haben Ahnung von medizinischen Glaubensfragen (woher auch??). Aber im Zuge des Coronawahns wird sich auch hier der Paradigmenwechsel sicherlich beschleunigen.
     
  11. Das Ende des Petro-Dollars ist das Ende des alten Systems
    Das US-Imperium steht jetzt sichtbar vor dem Zusammenbruch. Das deutlichste Signal ist, dass nun endlich viele Nationen den Mut aufbringen, sich vom US-Dollar als Außenhandelswährung zu lösen. Inzwischen kann es sich die USA nicht mehr so ohne weiteres leisten, diese Länder zu bomardieren, wie z. B. Serbien, Irak oder Lybien. Die BRICS-Länder vereinen bereits jetzt mehr Wirtschaftsmacht als der von der USA abhängige Westen und die Liste der Nationen, die Mitgliedsanträge bei BRICS stellen, ist beachtlich.
    Der Petro-Dollar war die wichtigste Stütze für die USA. 800 Militärstützpunkte und 11 Flugzeugträger als die Spitze des militärischen Eisbergs sind mit seinem Wegbrechen nicht mehr zu finanzieren. Die US-Soldaten werden in nächster Zeit heimkehren müssen – und zuhause meist vor dem sozialen Abrund stehen. Ich befürchte, in den USA bahnen sich bürgerkriegsähnliche Zustände und vielleicht sogar eine Spaltung in wenigstens zwei Staatenblöcke an.
     
  12. Geiselnahme der Bevölkerung
    Um die Kontrolle zu behalten und um die Bevölkerung weiter gegen Russland aufzubringen, wird unsere Politikerkaste weiter versuchen, die Bevölkerung als Geiseln zu nehmen und zu würgen, in der Hoffnung, dass wir ihnen glauben, wenn sie sagen, in Wahrheit es es Putin, der sie würgt. Sie werden immer verzweifelter und immer mehr Teufel an die Wand malen und Panik verbreiten. Damit wir nur weiter den Krieg gegen Russland unterstützen, den erklärten Todfeind des Tiefen Staates.
     
  13. Was unsere Politiker am meisten fürchten
    Doch da unsere Politiker einen breiten Aufstand der Massen fürchten wie kaum etwas anderes und sie geradewegs auf diesen Aufstand zusteuern, werden sie wahrscheinlich im letzten Moment Nordstream 2 aufdrehen und dafür sorgen, dass wir warm und satt durch den nächsten Winter kommen.
     
  14. Der Tiefe Staat handelt nur noch aus Verzweiflung heraus
    Die Hektik, mit der die Corona-Krise durchgezogen wurde und mit der man nun gleich Affenpocken nachschiebt, sehe ich als Zeichen, dass dem Tiefen Staat die Zeit davon läuft. Ich glaube, eine wesentliche Ursache für diese Hektik war der überraschende Wahlsieg von Donald Trump im Jahr 2017. Dieser ist aus meiner Sicht keineswegs der "Weiße Ritter", für den ihn manche halten, aber er gehört nun mal nicht zum Tiefen Staat. Dass sein Ego eine Abhängigkeit von Interessensgruppen nicht zulässt, spielt uns und dem globalen Wandel in die Hände. Vermutlich hätte kein anderer unabhängiger Politiker als Präsident vier Jahre im Washington durchgehalten - jedenfalls nicht lebend.
     
  15. Neue Freiräume
    Mit den Zusammenbruch der US-Herrschaft wird unsere Politikerkaste noch führungs- und orientierungsloser. Das wird Folgen für unsere Wirtschaft und Infrastruktur haben, gleichzeitig aber auch neue Freiräume schaffen, die es zu nutzen gilt.
     
  16. Die Zeit arbeitet für uns
    Von elementarer Wichtigkeit zu verstehen ist, dass die Zeit für uns arbeitet. Je länger die Ukraine-Krise dauert, desto unaufhaltsamer ist der Untergang der alten Machtstrukturen des Westens. All die Opfer, die das den Menschen in der Ukraine kostet, sind sehr zu bedauern, doch es liegt nicht in unserer Macht, daran kurzfristig etwas zu ändern.
    Es gilt jetzt, standhaft zu bleiben, was die Impfungen und die anderen wahnsinnigen Maßnahmen angeht und sich nicht einschüchtern zu lassen. Ob wir aktiven oder passiven Widerstand leisten, muss jeder für sich selbst aus der Situation heraus entscheiden. Stehe zu Deiner Wahrheit, dann bist Du ein Fels, auf dem die Zukunft aufbaut.
     
  17. Worauf es jetzt ankommt
    Wir sind Geist, wir sind Bewusstsein. Ob wir in der Angst oder in der Zuversicht sind, entscheidet über unsere Realität, über unsere Zukunft. Das ist natürlich für viele leichter gesagt als getan, darum: Vernetzt Euch in Eurem Umfeld mit Gleichgesinnten, BLEIBT NICHT ISOLIERT!, unterstützt Euch gegenseitig, soweit sich eine Vertrauensbasis bildet, bildet neue Lebens- und Dorfgemeinschaften, wo sich eine Gelegenheit dazu eröffnet, baut regionale Selbstversorgung aus, wo immer möglich.
    Nochmal: Die Ängste loslassen und aktiv mit Gleichgesinnten vernetzen. Wenn Ihr den inneren Ruf dazu verspürt, solltet Ihr Euch auch im Rahmen Eurer Möglichkeiten gesellschaftlich oder politisch engagieren - allerdings wäre ich sehr vorsichtig, was die Erwartungen angeht: Ich persönlich glaube nämlich inzwischen nicht mehr, dass unser System reformierbar ist. Indem wir uns lokal mit Gleichgesinnten vernetzen, können wir allerdings, wenn die Zeit reif ist, auf kommunaler Ebene aktiv werden. Denn das Neue Zeitalter wird meiner Ansicht nach mit weitgehend autarken dörflichen Gemeinschaften beginnen.
     
  18. Haltet euch von Propaganda fern
    Ich empfehle dringend, alle Massenmedien, die Euch nicht gut tun, zu meiden, insbesondere Fernsehsender. Ich biete als mögliche Alternative den Telegram-Kanal "Nur positive Nachrichten" an, auf dem ich Nachrichten sammle, die geeignet sind, hoffnungsvoll zu stimmen. Aber es könnte vielleicht auch nicht schaden, es mal mit komplettem Internet-Fasten zu probieren.
     
  19. Ich freue mich darauf, eine Neue Welt zu bauen
    Ich freue mich tatsächlich auf die nächsten Jahre denn es wird ungemein spannend. Die Vision, die ich über die Jahrzehnte dazu entwickelt habe, wie eine gesunde Gesellschaft aussehen könnte, fühlt sich nun für mich zum Greifen nahe an.
     
  20. Keine Angst vor einem Atomkrieg
    Habt vor allem auch keine Angst vor einem Atomkrieg. Wenn die Psychopathen des Tiefen Staates es noch könnten, hätten sie meiner Ansicht nach längst einen angefangen. Da sind meinen Informationen zufolge auf Planet Erde noch ganz andere Kräfte im Spiel – die sich zwar grundsätzlich nicht in unseren Freien Willen einmischen, aber eine globale Vernichtung aus ihren eigenen Gründen nicht zulassen werden.
     
  21. Fang am besten sofort an, etwas zu ändern
    Habt Geduld, seid zuversichtlich, lasst es Euch gut gehen und lasst Eure Ängste los. Und fangt am besten sofort an, Gleichgesinnte als Eure neue Wahlfamilie um Euch zu sammeln, Menschen, mit denen Ihr Euch vorstellen könnt, eine neue gemeinsame und bessere Zukunft zu bauen.
     
  22. Glaube nicht alles - auch nicht über China
    Abschließend bin ich übrigens auch sehr vorsichtig geworden, was mein Bild über China angeht. Wenn wir von den Massenmedien bezüglich Corona, Virengefahren, Ukrainekrieg und anderen Themen schamlos belogen werden, warum sollten wir dann einfach glauben, was man uns über China erzählt? Leider kenne ich im Moment keine glaubwürdige unabhängige Quelle zu den Verhältnissen in China und bin offen für konstruktive Hinweise.
     
  23. Warum zieht sich der Ukraine-Konflikt so lange hin?
    Schließlich ist Russland doch eine Weltmacht, oder? Nun, erstens wurde die Ukraine mit Hilfe der NATO an den Grenzen zum Donbass zur Festung ausgebaut. Eine Erstürmung wäre möglich, aber nur unter enormen Verlusten an Menschenleben und Material. Russland ist jedoch nicht mit seiner gesamten Militärmacht, sondern Schätzungen zufolge mit einem Zehntel, etwa 200.000 Mann, einmarschiert und hat sich auf einen zähen Stellungskrieg eingelassen, bei dem die Luftüberlegenheit Russlands, die überlegene Artillerie und die hohe Moral der russischen Soldaten nach und nach den Ausschlag geben.
    Das Ziel der NATO war, ohne selbst direkt einzugreifen Russland militärisch und moralisch zu zermürben, um die Grenzen Russlands zu entblößen und einen Putsch in Moskau zu ermöglichen. Mit Finnland als NATO-Mitglied kommen für Russland noch zusätzliche 1000 Kilometer Grenzbedrohung dazu. In diese Falle ist Russland nicht getappt. Offenbar hat sich Russland seit dem Maidan-Putsch von 2014 intensiv auf die als letztlich unvermeidlich angesehene Konfrontation vorbereitet.
    Ein weiterer Grund, warum Russland scheinbar nur langsam Fortschritte macht, liegt darin, dass die russischen Truppen und ihre Alliierten Zivilisten schonen, wo sie nur können. Dagegen verschanzt sich die ukrainische Armee in Wohngebieten, Schulgebäuden, Kindergärten und Kliniken, setzt beim Rückzug Getreidespeicher und Felder in Brand und hinterlässt Unmengen an Personenminen.
     
  24. Verlässliche Quellen über den Ukraine-Konflikt
    Ich empfehle die Webseite von Thomas Röper, www.anti-spiegel.ru. Weitere ausgezeichnete Analysen gibt es u. a. bei den verschiedenen Formaten auf nuoflix.de. Ausgezeichnet sind die Analysen von Dirk Pohlmann, er hat aber glaube ich keine eigene aktuelle Webseite oder Kanal. Auf Telegram verfolge ich persönlich zwei Kanäle, einmal von Alina Lipp, die unter Lebensgefahr fast täglich aus dem Donbass berichtet (https://t.me/neuesausrussland) und von Sergey Filbert, der über zahlreiche Quellen im Konfliktgebiet verfügt (https://t.me/DruschbaFM). Es gibt noch andere gute Nachrichtenquellen, aber das sind so diejenigen, die ich persönlich verfolge. Insofern ist meine Auswahl subjektiv.
    Natürlich sind diese Journalisten aus Sicht der Massenmedien und unserer Politikerkaste nicht nur unglaubwürdig, sondern sogar Propaganda-Sprechrohre des Despoten Putins. Ich kann nur empfehlen, sich entweder von sämtlichen Massenmedien zu trennen oder aber sich eine eigene Meinung zu bilden und selbst zu entscheiden, welche Quellen vertrauenswürdig sind.
     
  25. Ist Putin ein Agent des Tiefen Staates?
    Da gegen spricht als Erstes der Hass, mit dem Putin von unseren Massenmedien überschüttet wird, die sich ja über ein weitreichendes Kapitalgeflecht mehr oder weniger in der Hand des Tiefen Staates befinden. Das kann auch kein Trick sein, um die Selbstdenker-Szene zu verwirren, denn die Massenmedien richten sich ja an die tagesschau-Gläubigen.
    Zweitens spricht Putins gemäßigte Sprache und Körpersprache dagegen. Wäre er ein Agent des Tiefen Staates, würde er maßlos hetzen, um die globale Panikmache zu verstärken.
    Drittens ist die russische Familienpolitik völlig gegensätzlich zur ausufernden Gendergleichmacherei und sexistischen Früherziehung des Westens. Diese Politik stärkt die traditionelle Familie, statt sie zu schwächen. Das kann nicht im Interesse des Tiefen Staates sein, der sich leicht manipulierbare Arbeitsbienen ohne eigenen Willen und eigene Ziele wünscht.
    Viertens ist Russland immer ein verlässlicher Vertragspartner gewesen, interessanterweise bereits seit Sowjetzeiten, während sich die USA nach Belieben an keine Verträge hält und auch ihre Verbündeten nicht dazu anhält (siehe z. B. die Minsker Verträge).
    Fünftens versucht die russische Armee alles, um zivile Opfer zu vermeiden und behandelt Kriegsgefangene korrekt, während die westlichen Alliierten seit der Bombardierung Dresdens und anderer deutscher Städte und den Atombombenabwürfen in Japan eine Strategie der verbrannten Erde fahren, um ihre Ziele zu erreichen.
    Dass Russland darauf keinen Bock hat und sich dem Machtanspruch des Westens entgegenstemmt, kann ich wirklich sehr gut nachvollziehen.

In diesem Sinne, lasst uns auf das Abenteuer Gegenwart und auf die Zukunft anstoßen!

Ihr/Euer
Hans U. P. Tolzin

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