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"Es gibt ja einen Grund, dass wir genau jetzt genau hier sind"

Das "Jerusalemer Tor" von Büdingen (Hessen), der Stadt, in der ich geboren wurde

Sie sehen das "Jerusalemer Tor" im hessischen Büdingen, der Stadt, in der ich 1958 geboren wurde. Zahlreiche Leserbriefe auf meinen Newsletter Nr. 13/26 zeigen, dass ich nicht der Einzige bin, der sich bemüht, eine positiver und konstruktivere Identifizierung mit Deutschland zu finden. Deshalb möchte ich Ihnen einige dieser (anonymisieren) Leserbriefe nicht vorenthalten:

"Lieber Hans, selten, sehr selten, haben mich Texte so berührt wie der Deine über Deine Vorfahren und Deine Gedanken zu Heimatliebe. Du hast prägende Sätze erschaffen, die tief gehen und die das formulieren, was man selbst nie so richtig greifen und formulieren konnte. Hab lieben Dank, Gesegnete Grüße, alles Liebe, Anja."
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G.R. schreibt: "Sehr geehrter Herr Tolzin, herzlichen Dank für Ihre Nachricht. Seit vielen Jahren bin ich ein großer Fan von Ihrer Arbeit und wie Sie wissen auch lange Leserin Ihrer Newsletter. Ich bin sehr froh, dass Sie sich entschieden haben „hier“ zu bleiben. Mir geht es auch so. Seit Corona ist in mir die Fluchttendenz spürbar und gleichzeitig mein Herz , dass zu meiner Heimat stehen will. Ich bin als Heilerin und Kind von Kriegseltern mit vielen transgenerationalen Traumata , die ich bis heute nach und nach lösen darf, aufgewachsen und lebe hier meine Aufgabe, in mir und der Welt diese Wunden zu heilen (...)."
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"Sehr geehrter Herr Tolzin, Sie sind nicht allein. Ich gratuliere Ihnen zu dieser Entscheidung und danke Ihnen für die persönlichen Einblicke in Ihre Familiengeschichte und Ihre wertvolle Arbeit. Herzliche Grüße, S.M."
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"Lieber Herr Tolzin, vielen lieben Dank für Ihre Zeilen. Oh, wie kann ich das nachfühlen. Mir ging es genauso. Nach all dem, was ich, als friedliebender Mensch erleben durfte, wäre ich auch gerne weggelaufen. Da ich seit Jahren Aufstellungen mache, weiss ich, was das für Auswirkungen hat. Aber immer dann, wenn mir das in den Sinn kam, sagte meine Seele, Nein, auch du hast die Energie in Deutschland zu halten. Es werden dazu viele Menschen benötigt. Dazu kam in den letzten Jahren auch noch, dass die Finanzen bei mir immer weniger wurden. Aber wie das so ist, hat alles einen Hintergrund. (...) Alles Liebe und weiterhin viel Erfolg, M.G."
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"Lieber Hans Tolzin, vielen Dank für Ihre Newsletter. Der letzte Newsletter gefiel mir besonders gut. Ich habe neulich auch eine Familienaufstellung erlebt. Wir stellten fest, dass es traumatische Kriegsereignisse und Erfahrungen in der Familiengeschichte gab, die gelöst werden mussten....Das Hauptthema war bei mir "Machtlosigkeit". Ich habe auch überlegt, ins Ausland zu entfliehen - aber das ist KEINE Lösung! Ich denke, viele Menschen dieser Welt haben einen derartigen "Rucksack" zu tragen und nur wenige sind in der Lage, diesen anzupacken! Die wesentliche Frage, die ich mir stelle ist: Wie können all diese (kollektiven) Traumata aufgelöst und geheilt werden!? Wer kann das für die Menschheit übernehmen??? Vielleicht kann es nur GOTT schaffen....?! Was meinen SIE??? Mit herzlichen Grüßen, Simone"
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"Lieber Hans! Das ist sehr bewegend, was Du geschrieben hast über Deine Familiengeschichte und Deine daraus resultierende Erkenntnis und Entscheidung. Vielen herzlichen Dank, dass Du Dich so gezeigt hast. Bei mir ist es schon immer so gewesen, dass ich gespürt habe, dass ich hier irgendwie nicht weg kann. Ich hab es bei allen verstanden, die den Schritt gemacht haben, wusste aber im Innern, dass es für mich keine Option ist, egal was kommt. Leider. Wer weiß, was in mir das so bestimmt hat. Ich gehe davon aus, dass es auch mit meinen Vorfahren zu tun hat. Ich kann es nur so akzeptieren, wie es ist und mein Schicksal tragen. Da ist es schön zu wissen, dass andere auch bleiben, die ähnlich denken und fühlen. DANKE für all Deine großartige Arbeit und Dein wunderbares Sein. Liebe Umarmung, B.G."
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"Sehr geehrter Herr Tolzin, seit vielen Jahren bin ich eine treue Leserin ihrer Bücher und Newsletter. Ich höre mir mit Interesse Ihre Vorträge an und bewundere Ihren Mut auf Demonstrationen. Dies hat mich über die Jahrzehnte so sehr bestärkt, dass zwei meiner fünf Kinder komplett ohne Impfungen groß geworden sind und sogar die Enkel weitgehend ohne Impfungen leben und gedeihen dürfen. Für all Ihre unermüdliche Aufklärungsarbeit möchte ich Ihnen an dieser Stelle von Herzen danken!

Ihr letzter Newsletter hat mich auf besondere Weise sehr berührt. Es was so interessant zu lesen, wie Sie aufgewachsen sind und unter welchen Umständen Ihre Vorfahren ihr Leben gemeistert haben. Dann erwähnten Sie die schlimme Zeit der Plandemie, die Sie fast zur Flucht aus Deutschland getrieben und zum Kauf des Grundstücks in Bolivien veranlasst hat. Und durch eine Familienaufstellung änderten sich Ihre Pläne. Leider schreibe ich Ihnen nicht, weil ich etwa Interesse an dem Land habe, sondern weil ich so berührt war von Ihren persönlichen Erfahrungen und weil sie meiner Geschichte in gewisser Hinsicht ähneln.

Im Frühjahr des Jahres 2020 wollte ich meinen 60.Geburtstag im großen Kreis meiner Familie (...) und im Sommer die Silberhochzeit mit meinem damaligen Mann (...) feiern. Stattdessen erhielt ich mehrere Kündigungen: zuerst von der (...), die meinen Job als Integrationskraft kündigte, weil die Antifa aus X meinen Arbeitgeber mit Emails bombardierte, die mich als Nazi, Antisemitin, Coronaleugnerin und noch vieles mehr beschuldigte. Wir, mein Mann und ich, waren sehr aktiv bei vielen Demonstrationen, unter anderem in X auf dem Wagen mit X und anderen impfkritischen Ärzten, wo mein Mann (...) die Bewegung  unterstützte und ich an meiner Schule, wo ich arbeitete, dazu aufrief, eine kontroverse Diskussion zuzulassen, mit unterschiedlich denkenden und praktizierenden Fachleuten zum Thema Masken, Tests und Impfungen. Mein Arbeitgeber gab mir nicht den Hauch einer Chance zur Verteidigung bzw. Richtigstellung, sondern kündigte mir fristlos. Das Ganze landete vor Gericht, wo ich einen Vergleich erzielen konnte, aber ich konnte nicht mehr an meinen geliebten Arbeitsplatz zurückkehren. Dass der damalige Geschäftsführer (...) nach ein paar Jahren wegen Untreue in fünfstelliger Zahl ins Gefängnis musste, betrachte ich ein bisschen als "Karma".

Es folgten noch mehr Kündigungen: Von der Bäckerei in (...), weil ich mich weigerte, von einem älteren Herrn, der mit seiner Enkelin einen Kaffee trinken wollte, neben dem Impfpass noch zusätzlich seinen Ausweis zeigen zu lassen. Und von der (...), die nur noch geimpftes Personal einstellen wollte.

Damit nicht genug. Ich hatte so sehr die Schnauze voll von diesem Land und wir überlegten auch, auszuwandern. In dieser Phase brach plötzlich der Boden unter meinen Füssen weg, als mein Mann nach (...) Ehe und Partnerschaft mir den Rücken zeigte und sich von mir trennte. Unsere jüngsten Kinder befanden sich in einer schlimmen Lebenskrise und so zweifelte ich auch an meinen Mutterqualitäten, weil ich nicht mehr in der Lage war, ihnen zu helfen.

So zog ich den einzigen Strohhalm, den ich in dieser Lebensphase noch sah und das waren meine zwei Nichten im Ausland, eine in X1, die andere auf X2. Mein Mann und ich verkauften unser Haus, er war nicht bereit , mit mir einen gemeinsamen Weg zu finden oder Hilfe anzunehmen, damit wir aus dieser schrecklichen Krise rauskommen konnten.

So nahm ich das Geld und flog nach X1, brach alle Zelte ab und wollte einen Bioladen mit Hilfe meiner Nichte in X1 aufbauen. Das ging ordentlich schief und bevor ich alles Geld verlor, flüchtete ich nach X2 zur anderen Nichte, die mir immerhin Unterschlupf bot und ich Zeit bekam, über alles in Ruhe nachzudenken.

Und auf einem der gefährlichsten Trails im Dschungel von  X, wo ich ein paar Wochen alleine wanderte und ich hemmungslos meinen Schmerz loswerden konnte, aber auch beim Anblick dieser umwerfend schönen, atemberaubenden Natur Freudentränen vergoss, kam mir die Erkenntnis, die meinem Leben nochmal eine grandiose Wendung bescheren sollte: BACK TO THE ROOTS !!!

Für mich bedeutete das: Zurück nach (...), eine kleine unbedeutende Kleinstadt, dort, wo ich aufgewachsen war, im Obst-und Gemüseland (...), wo man im Sommer zu den Baggerseen geht (...) mit den Wasserfällen, Steinformationen, den üppigen Wäldern und den Weinbergen......ja . ich komme ins Schwärmen. Seitdem ich diesen Schritt gemacht habe, öffneten sich wieder die Türen. Ich habe einen erfüllenden Job in der Schulkindbetreuung gefunden und in meiner Freizeit bin ich (...) als Wanderführerin unterwegs. Jeden (...) leite ich eine "Gesundheitswandergruppe" durch unsere Natur und übe so auf meine Weise Aufklärungsarbeit aus. Anstoß dazu gab mir das Büchlein von Clemens Arvay: HEILUNG AUS DEM WALD.

Vor zwei Jahren nahm ich auch an einer Wildniswanderung teil, die mich zu meinem verstorbenen Vater führte, in dem Sinne, dass ich auf einmal verstand, warum meine Vorfahren sich den Härten des Lebens gestellt haben: Weil sie ihre Heimat liebten. Meine Eltern kommen aus der ehemaligen DDR (...) und gehörten der Kriegsgeneration an. Sie waren Zeit ihres Lebens mit ihrer Heimat verbunden und wären nie auf die Idee gekommen, Deutschland zu verlassen. Sie haben mich gelehrt, dass es sich immer lohnt, für unsere Werte einzustehen und man niemals aufgeben soll.

Lieber Herr Tolzin, vielleicht langweile ich Sie auch mit meiner Geschichte. Trotzdem wollte ich ihnen mal persönlich schreiben. Heute Morgen, kurz bevor ich zur Arbeit musste, hörte ich mir noch das Lied an "Deutschland lieben" und ja, ich gestehe, mir liefen die Tränen übers Gesicht! Lassen Sie mich bitte wissen, wie und wann ich das Lied erwerben kann? Zum Schluss möchte ich noch sagen : wie schön, dass Sie Deutschland erhalten bleiben! Mit großem Dank, Ihre treue Leserin."
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B.H. schreibt: "Schön das Sie in Deutschland bleiben und nicht der Völkerwanderung folgen und somit dem Land und unseren Vorfahren treu bleiben. Ich hatte auch lange überlebt zu gehen, aber die Wurzeln bleiben immer da, wo die Familie war/ist. Gott liebt jeden!"
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"Sehr geehrter, lieber Herr Tolzin, das Lied "Deutschland lieben" gefällt mir sehr gut. Noch besser gefällt es mir ohne Fragezeichen. Auch die Geschichtsbücher, dessen absolute Wahrheit uns bereits in der Schule suggeriert wird, bedürfen der Aufarbeitung in puncto Wahrheit. Ich glaube, dass die deutschsprachigen Menschen eine sehr wichtige und  auch gewichtige Rolle beim Aufbau der Neuen Erde spielen.

Danke für Ihre offene Mitteilung bezüglich Ihrer Ahnen. Ja, WIR arbeiten jetzt die Traumata auf! Unsere Vorfahren hatten nicht diese Möglichkeiten, wie wir jetzt. Sie sind auch diesbezüglich ein Vorreiter und Wegbereiter. Wie bin ich froh und erleichtert, Herr Tolzin, dass Sie in Deutschland geblieben sind! Herzliche Grüße, Ihre C.H."
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"Lieber Hans, ich möchte Ihnen diese Zeilen schreiben, weil mich Ihre sehr berührt haben. Warum? Weil wir eine ähnliche Geschichte haben und ich ähnlich fühle, wie Sie. Ich bin 1979 geboren, bin verheiratet und habe zwei Kinder. Mein Vater ist 1940 geboren und wurde zunächst aus Schlesien vertrieben, bzw. ist er mit seiner Familie als 6-Jähriger geflüchtet. Der Vater meines Vaters blieb im Krieg. Fiel in der heutigen Ukraine.

Erst neulich haben wir herausgefunden (ich machte Ahnenforschung), dass mein Opa zumindest auf einer Tafel auf einem Soldatenfriedhof in der Ukraine erwähnt ist. Man hat ihn nie gefunden. Später, ich kenne das Jahr nicht genau, ist mein Vater mit seinem Bruder und der Mutter aus der DDR geflohen.

Ähnlich wie bei Ihnen, wollten wir eigentlich während Corona aber auch wegen der Masernnachweispflicht auswandern. Wir hatten uns Ungarn, Kroatien und Schweden angeschaut. Schweden sollte es sein. Aber es kam anders. Das Jobangebot für meinen Mann war ziemlich konkret, ist am Ende aber geplatzt. Bei einer kinesiologischen Sitzung kam raus, dass wir hier bleiben und das Mecklenburg "the place to be" ist. Wir wohnen in (...) und ich habe keine Ahnung, wann und ob wir mal nach Mecklenburg ziehen sollten. Oder ob sich die Zeitlinie schon wieder verschoben hat.

Es gab mal einen Kurzfilm über Germania….es sprach mich sehr an. Ich fühlte Gänsehaut. Ich bin sehr verbunden mit meinen Ahnen und diesem Land. Meinem Mann geht es genauso. Ich würde nicht sagen, dass es „zu spät“ für Sie ist. Sie können diese Generation noch genauso prägen und Hilfestellung leisten, mit Ihrem Wissen, Ihren Wurzeln, Ihrem Sein. Ich wünsche mir sehr, dass wir wieder mehr deutsch sind und dies auch leben. Ich bin mit Ihnen verbunden! Wünsche Ihnen ein schönes Wochenende. Es grüßt Sie herzlichst, I.W."
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"Lieber Herr Tolzin, dieser Newsletter hat mich persönlich sehr berührt, darum muß ich einfach darauf antworten. Ich bin selbst ein "Nachkriegskind", beide Eltern waren Flüchtlinge aus Schlesien bzw. Ostpreußen. Und ich arbeite heute noch an dem Trauma der Heimatlosigkeit, das aus mindestens zwei Generationen vor mir stammt. Das ist nicht das einzige Trauma; Flucht, Vertreibung, Ausgrenzung, Folter und einiges mehr kommen noch obendrauf. Ja, wann wird das endlich mal als kollektives Trauma wahrgenommen und gewürdigt? 

Wir Deutschen haben entschieden zu viel damit zu tun, die Kriegstrauma ausländischer Flüchtlinge zu therapieren, während wir gleichzeitig den Krieg weiter mit Milliarden Steuergeldern fördern. Das ist alles so übel, daß ich immer mehr stumm werde, weil  Menschen wie Sie so selten sind. Aber ich bin dankbar dafür, dass Sie so offen sind und so mutig mit Ihrer Impfaufklärung. Es ist eine gute Entscheidung, dass Sie hierbleiben, irgendwie ist man dann weniger allein. Herzliche Grüße von der Mecklenburgischen Seenplatte (meine Wahlheimat), U.W."
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"Sehr geehrter Herr Tolzin, ich verstehe Sie. Der Hintergrund meiner Familie ist quasi deckungsgleich. Der Entscheid, hier zu bleiben gründet auf denselben Überlegungen. Es gibt ja einen Grund, dass wir genau jetzt genau hier sind. Alles Gute, herzlichen Dank für Ihre Arbeit, freundliche Grüße, M.B."
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"Guten Tag Herr Tolzin, ich habe mit großem Interesse den Newsletter 13/2026 gelesen. Sie schreiben sehr offen und emotional über Ihre damaligen Gefühle und Situation. Dazu gehört viel Mut, vielen Dank. Lieber Herr Tolzin, Sie sind nicht alleine, mir ging es ähnlich in dieser Zeit, ich wollte auch auswandern, aber wohin?

Genau wie für Sie bleibt mein Platz hier in Deutschland. Die Zustände werden hier immer heftiger, Dank Merkel. Die Regierung Merz und Co. ist nicht besser, eher schlimmer. Merz hat einen Auftrag, den muss er erfüllen, egal wie. Außer der AfD sind alle Politiker gekauft, obwohl AfD auch schon unterwandert (mit Absicht) ist, aber sie haben wenigstens  gute Politiker, die für Deutschland kämpfen und das ist gut so.

Finde es gut, dass Sie sich für Deutschland jetzt entschieden haben. Deutschland ist so schön. Leider "schlafen" noch zu viele. Wenn der Kühlschrank noch voll ist, wird sich bei diesen Menschen nichts ändern. Eigentlich muss die heranwachsende Jugend alle auf die Straße gehen, weil es sie überwiegend treffen wird. In den Schulen unterrichten überwiegend links-grün-versiffte Lehrer und ihre Ideologie wird an dieser Jugend weitergegeben, bis auf wenige Ausnahmen. Schade. Ich war ca. 40 Jahre Lehrerin, habe immer versucht, den Schülern etwas beizubringen, und klar zu denken, was in den Schulen heute nicht mehr vermittelt wird, schade um diese junge Menschen. Aber: Menschen die nicht denken können, sind leichter zu manipulieren usw. Heute möchte ich kein Lehrer mehr sein! Die vielen Migranten, wenige Deutsche in den Schulen, eine Katastrophe.

Ich kann Sie beruhigen, bleiben Sie stark. Ich habe einen guten Draht zum Schöpfer da oben, es wird besser werden, ich glaube fest daran. Wir müssen alle zusammenhalten. Freundliche Grüße, G.G."
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"Lieber Hans, ich hoffe, dass das „du“ O.K. ist. Dein Newsletter berührt mich sehr. Ich habe ebenfalls 2 ha Land in Bolivien und könnte bauen. Mein Mann starb 2022 mit 69 Jahren, mein Sohn 2024 mit 44 Jahren. Als Ungeschlumpfte war das Leben etwas herausfordernd, deshalb haben wir das Land in Bolivien gekauft. Ich werde dort alleine nicht bauen, denke ich. Oder doch? Ich weiß es nicht. Aber dein Newsletter berührt mich total, wahrscheinlich gilt das auch für mich. Ich habe hier in Norddeutschland meine Heimat. 

Mit Michael verbindet mich die Kent-Depesche, und er hat mich mal hier in (...) besucht. Dich kenne ich aus „Artabana-Zeiten“. Ich bin damals gleich Mitglied geworden. Bisher habe ich keinen Zugang zu eurer Musik gehabt. Fast unverständlich. ABER JETZT. Habt ihr beide solche tollen Stimmen? Hammer. JETZT habe ich mir den Download gekauft. Und die Musik-Probe in deiner Mail habe ich an meine Freundin geschickt, die ebenfalls sehr berührt ist. Danke euch beiden. Ganz liebe Grüße, E.S."
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"Lieber Hans Tolzin, Was für ein wunderschönes, tiefsinniges Lied! Mit laufen die Tränen, ich bin tief gerührt. Danke dafür und für alles, was Sie in den vielen Jahren für die Impfaufklärung geleistet haben! Und schön, dass Sie hier bleiben - trotz allem oder gerade deswegen. Ich fühle mich in Deutschland auch verwurzelt, obwohl so viel schräg läuft und Perversion überall zu sehen ist. Mit lieben Grüßen, C.H."
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"Lieber Herr Tolzin, ein herzliches Dank für das Teilen Ihrer Geschichte mit uns. Ich möchte Ihnen noch einen Dank aussprechen, aber ich fange vom Weiten an. Ich wurde in der Ukraine geboren und als meine Eltern entschlossen haben, nach Deutschland auszureisen, war ich noch ein Kind. Schon als Kind hatte ich eine Vision, als ich vor einer offenen Tür stand. Diese erste Tür führt nach Deutschland und die zweite, die noch geschlossen stand, sollte nach Russland führen. 

Als Kind in Deutschland angekommen, wurde ich nicht willkommen geheißen, da ich als sch... Russin beschimpft wurde und Schimpfwörter erklären sich in allen Sprachen von selbst... Da kamen in mir die ganzen Vorurteile gegenüber Deutschen hoch, dass diese faschistisch und dumm seien. Aber mein Weg nach Deutschland führte, um von diesen Vorurteilen weg zu kommem. Ich lernte im Laufe des Lebens sehr liebe und herzige Persönlichkeiten kennen, die mein Herz mit Hoffnung fühlten. 

Auch Sie, Herr Tolzin, gehören zu diesen Menschen. Ihre Aufklärungsarbeit hat mich bestärkt, meine Kinder nicht impfen zu lassen. Sie haben gezeigt, dass man sehr wohl die bereits deklarierten Dinge hinterfragen soll und man eigene Meinung aufbauen sollte. Auch während der Pandemie haben Sie Ihren Kopf und Herz nicht verloren und dafür ein Danke! Wünsche Ihnen alles, alles Liebe und Gute für die Zukunft! Bleiben Sie gesund! Freundliche Grüße, O.S."
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"Sehr geehrter Herr Tolzin, ich danke Ihnen für Ihren Mut, Ihr wahrhaftig sein, Ihr sich zeigen und für das Lied, das mich sehr berührt hat. Möge es viele Herzen berühren. Herzliche Grüße, I.Z."
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"Lieber Herr Tolzin, vielen Dank! so wie es Ihnen ging, ging es allen um mich herum. Die Generation vor uns war hoch traumatisiert. Ich bin 67, mein Mann 75 Jahre. Den Text des Liedes finde ich hervorragend- die Musik gefällt mir, als ausgesprochene Gassenmusikerin, nicht- klingt wie Xavier Naidoo - aber die wird Anklang finden. Viel Glück wünsche ich Ihnen bei allem. Mit Gruß, I.P."