Letze Änderung: 10 Sept. 2006

Spanische Grippe

Augenzeugenbericht von Eleanor McBean (englisch)

Die „Spanische Grippe“ von 1918
und die Pandemie-Panikmache von heute

Die „Spanische Grippe“ soll 1918 weltweit bis zu 100 Millionen Menschenleben gekostet haben und durch ein mutiertes Influenza-Virus entstanden sein. Sie gilt als die fürchterlichste internationale Epidemie (Pandemie) des letzten Jahrhunderts und als Beweis dafür, dass jederzeit eine neue tödliche Mutation des Virus erneut Millionen von Todesopfern fordern kann.

Historische Quellen entlasten jedoch das unter Anklage stehende Influenza-Virus:

1. Die „Spanische Grippe“ war nicht ansteckend: Bei entsprechenden Menschenversuchen in Boston und San Francisco im Herbst 1918 erkrankte, trotz aller Bemühungen, nicht eine der Versuchspersonen durch normale Ansteckung.

2. Geografischer Ursprung und Verlauf der Pandemie sind völlig unklar und beruhen auf unbestätigten Einzelberichten, denen zufolge die Seuche sogar auf mehreren Kontinenten gleichzeitig (!) ausgebrochen sein müsste.

3. Für einen Zusammenhang zwischen damaligen lokalen Ausbrüchen gibt es keine Beweise.

4. Bei Krankheitsverläufen und Symptomen gab es große Unterschiede.

5. Bis heute kann niemand erklären, warum in erster Linie gesunde junge Erwachsene betroffen waren – und nicht die Schwachen und Alten, wie man eigentlich meinen sollte.

6. Während man heute glaubt, dass die Spanische Grippe von einem Influenza-Virus verursacht wurde, impfte man 1918 massenhaft gegen ein Bakterium (Haemophilus influenzae) – angeblich mit großem Erfolg.

7. Zahlreiche Zeitgenossen sahen einen Zusammenhang zwischen den Massenimpfungen jener Zeit (insbesondere gegen Pocken und Typhus) und darauf unmittelbar folgenden Krankheitswellen. Augenzeugen zufolge erkrankten nur Geimpfte an der „Spanischen Grippe“.

8. Historiker wundern sich heute, dass die Umstände der „Spanischen Grippe“ in Pub­likationen von Ärzten jener Zeit mehr oder weniger totgeschwiegen wurden.

9. Bis zum heutigen Tage werden die Massenimpfungen jener Zeit (u.a. gegen „Influenza“) nicht thematisiert und auch ihr möglicher Zusammenhang mit der „Spanischen Grippe“ nicht aufgearbeitet.

Informiert sein ist die beste Medizin gegen die Pandemie-Angst!

Weitere Informationen, Originalzitate und Angabe der historischen Originalquellen:
impf-report (Zeitschrift) Nr. 8/9, Juli/Aug. 2005; Nr. 10/11, Sept./Okt. 2005; Nr. 12/13, Nov./Dez. 2005