Diagnose
"Mikrowellen-Wahn" Dr. Reinhard Munzert, Lehrbeauftragter an der technischen Fakultät Erlangen, sollte eigentlich am 6. September auf einem Kongress in den USA über Mikrowellenwaffen referieren. Daraus wurde nichts: Mitte August wurde er wegen "Mikrowellen-Wahn" gegen seinen Willen in die Erlanger Psychiatrie eingeliefert. Und zwar in die geschlossene Abteilung.
Diese Behauptung reichte offensichtlich für jemanden, dem möglicherweise die AufklärungsarbeitArbeit des rührigen Wissenschaftlers ein Dorn im Auge ist, dazu aus, einen richterlichen Beschluß zu erwirken, wonach Dr. Munzert sich einem psychiatrischen Gutachen zu stellen habe. Er habe sich geweigert, sagte Munzert mir bei einem Telefongespräch, doch daraufhin sei die Polizei gekommen und habe ihn zwangsweise dem Psychiater vorgeführt. Möglicherweise sollt damit sein Auftreten in den USA vereitelt werden. Ich habe Herrn Dr. Munzert mehrmals in der Klinik angerufen und er bestätigte, daß er gegen seinen Willen eingewiesen wurde, daß er seitdem im Hungerstreik sei, Psychopharmaka verweigere und daß er für jede Hilfe von aussen dankbar ist. Bis jetzt wurde er nicht zwangsmedikamentiert. Gebe Gott, daß es so bleibt. Das Gutachten, aufgrund dessen die Zwangsbehandlung erfolgen soll, wurde von dem Psychiater Dr. Braunwarth, Oberarzt am Klinikum Nürnberg, erstellt. Dr. Munzert schilderte mir drei Punkte, wegen denen er nach Ansicht des Arztes unter Psychosen leide
Dr. Braunwarth gibt in seinem Gutachten selbst zu, daß keine Selbst- oder Fremdgefährdung vorliege und daß sein Verdacht, eine Nicht-Behandlung könne die Schizophrenie verschlimmern, wissenschaftlich nicht gesichert sei und zur Zeit heftig diskutiert würde. Ich persönlich halte den "Fall Dr. Munzert" für authentisch, Dr. Munzert machte am Telefon einen durchaus normalen und geistig voll präsenten Eindruck und das Thema seiner öffentlichen Arbeit ist meiner Ansicht nach höchst brisant: Der Einsatz von Mikrowellen und Mikrowellenwaffen gegen Menschen. Weitere, ständig aktualisierte Info's erhalten Sie hier. Hans Tolzin, am 6. September 2002
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Untenstehenden
Artikel erhielt ich am 1. Sept. als Email-Anhang: Das Ehepaar Kuhn kleidet sein Haus mit Alufolie gegen Mikrowellenstrahlen aus Von Julia Winkenbach Berlin - Wenn Irmgard K. aus Kalchreuth bei Nürnberg ihre Ruhe haben will, dann muss sie raus. Raus aus ihrer Wohnung, irgendwohin, nur weg. Bleibt sie zu Hause, geht es wieder los: Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen, ein Dröhnen in den Ohren, Herzrasen. Schuld daran sind Mikrowellen, die offenbar bewusst in die Wohnung von Irmgard K. gelenkt werden, um sie zu quälen. Übel meinende Nachbarn, so der Verdacht, bestrahlen die Wände ihrer Wohnung mit einem umgebauten Mikrowellenherd. Ihr Lebensgefährte Dr. Reinhard Munzert spricht von "einer neuartigen Form von High-Tech-Verbrechen", dem im gesamten Bundesgebiet immer mehr Menschen zum Opfer fallen. Rund zwanzig von ihnen haben sich schon in der von ihm gegründeten "Interessengemeinschaft der Opfer von Elektro-Waffen" zusammengeschlossen. Sie versuchen, sich selbst zu helfen, weil die Polizei ihnen nicht glaubt, die Staatsanwaltschaft nicht, meist nicht mal der engste Freundeskreis. Für Irmgard K. fing alles mit einer Bagatelle an. Sie stritt mit ihren Nachbarn über deren fünf Hunde, weil sie deren Gebell nicht ertragen konnte. Der Streit eskalierte zum "Nachbarschaftskrieg". Danach hatte sie die Beschwerden: "Plötzlich hörte ich immer wechselnde Töne und hatte Schlafstörungen." Reinhard Munzert recherchierte für sie, bis ihn schließlich Techniker an der Universität Erlangen auf die Idee mit den Mikrowellen brachten. "Wir wissen", sagt Munzert, "dass das ungeheuerlich klingt." Er und seine Freundin würden aber tatsächlich "wie Fleisch in einer Mikrowelle angegangen". Klaus Münter von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig bestätigt gegenüber WELT am SONNTAG, "dass es technisch möglich ist", Nachbarn durch Wohnungswände hindurch mit umgebauten Mikrowellenherden zu bestrahlen. Denn die Wände halten nur die Hälfte der starken Strahlung ab, Fenster lassen sogar alles durch. Für den Umbau eines Herdes zur Strahlenschleuder sei allerdings eine technische Ausbildung nötig. Das bestätigt auch Professor Peter Pauli von der Universität der Bundeswehr: "Ein Mikrowellengerät hat eine Leistung von etwa 800 Watt. Um diese zu einem Strahl zu bündeln, braucht man eine starke Richtantenne." Zudem müssten zwei Sicherheitsschalter überbrückt werden. Wem das gelungen ist, kann seinen Nachbarn mit einer Dosis tyrannisieren, die annähernd hundertfach stärker ist, als es das Bundesimmissionsschutzgesetz erlaubt, das den Grenzwert für die Strahlung von Mobilfunkantennen bei zehn Watt pro Quadratmeter festgesetzt hat. Diese Zahlen kennen Friedhelm und Gertrud Kuhn aus Bochum schon lange auswendig. Denn auch sie werden in ihrem Haus aus unbekannter Quelle bestrahlt, seit Weihnachten 1999. Auch hier begann es mit Nachbarschaftsstreitigkeiten. Friedhelm Kuhn spürte zuerst nur ein Flackern im Auge, später kamen Bluthochdruck, Herzstiche und das "Gefühl zu kochen" dazu. "Immer, wenn ich mein Haus betrete, fühlt es sich an, als bekäme ich einen Sonnenbrand", beschreibt er den Einfluss der Mikrowellen auf seinen Körper. Durch seine Arbeit als Elektrotechniker kam Kuhn auf den Gedanken, dass er es mit Strahlen zu tun haben könnte und erstattete Anzeige wegen Körperverletzung. Doch er blitzte ab. Kuhn: "Der Staatsanwalt sagte, mit Hirngespinsten gebe er sich nicht ab." Da griff der Elektrotechniker zur Selbsthilfe: Er beklebte die Innenwände seines Hauses mit Aluminiumfolien, weil die wenigstens einen Teil der Strahlen abhalten. Ausziehen wollten die Kuhns trotz der Strahlenattacke nicht, denn sie hatten sich ihr Eigenheim nach eigenen Plänen errichtet. Miriam Enzler dagegen ist schon umgezogen. Auch sie hatte Streit mit ihren Nachbarn, auch sie hatte plötzlich "das Gefühl zwischen zwei Stromquellen zu leben", und auch sie musste die Erfahrung machen, dass mit den Opfern von Mikrowellen umgegangen wird, "als wären wir die größten Idioten". Miriam Enzler trägt auch nach dem Umzug noch schwer an dem Strahlenangriff: "Meine Schleimhäute brennen wie Feuer, ich habe Kopfschmerzen bis zum Erbrechen und kolikartige Bauchkrämpfe." Eine Hoffnung, den bisher unbekannten Mikrowellen-Gangstern bundesweit das Handwerk zu legen, sieht Rechtsanwalt Detlev Eidebenz, der ein Opfer aus Frankfurt vertritt, nur darin, gemeinsam zu kämpfen. Eidebenz: "Es gab in Deutschland in der Sache schon 150 Strafverfahren, die zu keinem Ergebnis kamen." Jetzt müssten, sagt der Anwalt, die Staatsanwaltschaften aller Bundesländer auf die Vielzahl von Einzelfällen aufmerksam gemacht werden. Unterstützung von der Polizei gibt es auch schon: Markus Dümig vom 8. Polizeirevier in Frankfurt am Main sammelt bundesweit die Berichte von Mikrowellen-Opfern. Dümig: "So lange, bis die Sache strafrechtlich gewürdigt wird." Der hilfsbereite Beamte ist der Strohhalm, an den sich die verzweifelten Mikrowellen-Opfer klammern. Denn obwohl es bislang nur wenige Untersuchungen gibt, die beweisen, dass Mikrowellen Langzeitschäden hervorrufen können, fürchten sie sich mehr als vor den augenblicklichen Schmerzen vor den Langzeitfolgen. Für Irmgard K. wurde der Albtraum wahr: Bei ihr stellten die Ärzte gerade einen Eierstocktumor fest. Folgende interessante Stellungnahme von Herrn Schlanert, einem Elektrofachmann erhielt ich am 2. September Kurt
W. Schlanert: Hallo liebe
Mitstreiter für die wissenschaftliche Wahrheit, auf Wunsch einiger
Nachfrager habe ich diese 2. email etwas ausgeweitet. Als der Postminister Christian Schwarz-Schilling die Bundesrepublik bis zur letzten Kate auf einer Nordsee-Insel verkabeln wollte, war ich einer der Spezialisten für Antennenfragen im niedersächsischen LandesinnungsVerband der Elektrohandwerke. Der Verein der Sachverständigen der Elektrohandwerke Niedersachsen/Bremen wurde durch meine Initiative und unter meiner Mitwirkung gegründet. Um nachzuweisen, daß die Verkabelungs-Politik nicht mehr zeitgemäß ist, sowie man in ländliche und weitläufig bebaute Gebiete kommt, organisierte ich den Empfang des damals für die weiten Gebiete Rußlands schon bestehenden Satelliten-Fernsehens. Sie werden sich erinnern, daß bundesweit 1984-1986 Vorführungen dieses sowjetischen Fernseh-Programmes das Satelliten-Zeitalter einläuteten. Die Empfangstechnik hatte der Berufskollege und Funkamateur Reinhold Holtstiege selbst entwickelt und selbst gebaut. Dabei waren wir Fachleute einig, daß die dabei verwendeten Microwellen durchaus zur Gesundheitsgefahr werden können, sowie die Energiedichten zu hoch sind. Der Satellit des russischen Fernsehens strahlte gerade 20Watt ab und verteilte diese Energie über alle sowjetischen Staaten und über Europa. Der Wert, der davon bei einem einzelnen Menschen ankommt ist so gering, daß man ihn nicht mehr errechnen kann. Heute ist es überall deutlich mehr. Handy's sind viel zu nahe und viel zu kräftig, um nicht gesundheitliche Gefahren auszulösen. Microwellengeräte sprengen alle diese Grenzen. Wir warnten als ausgebildete Fachleute der Elektrotechnik und Elektronik schon damals vor der Microwelle als Küchengerät. Unser warnender Ruf wurde in keiner Zeitung erwähnt. Zu stark waren die Interessen der herstellenden Industrie auf Politik und Medien. Als der Postminister Christian Schwarz-Schilling sein erstes Handy-Gespräch mit dem Postminister von Ungarn direkt von der Hannover-Messe führte, begleitete ich die Werkstechniker aus Emmen(NL) und Schweden bei dem technischen Aufbau der zellularen Sende-Empfangs-Anlagen dieses ersten Betriebsversuches. Schon am Abend vorher war ich als zuständiger Bezirksverkäufer der ericsson-Tochterfirma NIRA mit dabei, um mit meinen Ortskenntnissen den Technikern aus dem Mutterkonzern hilfreich zur Hand zu gehen. Alle theoretischen Erwartungen paßten nicht, die Anlage spinnte. Das zelluläre System sollte genügend Abstand aufweisen, um jedes Sende-Signal nur in einer Zelle zu empfangen. Aber da spielte die Praxis nicht mit. In den Hallen konnte man Reichweiten messen, die niemand erwartete. Um die Vorführung vor Publikum trotz aller Rätsel ausführen zu können, schlug ich vor, daß der Minister nicht in der Halle umherlaufen dürfe, sondern nur vom Podium aus das Gespräch führen müsse. Die öffentliche Vorführung wurde gerettet, weil nur die eine Basis-Station in der direkten Nähe des Ministers in Betrieb war. Alle anderen Basis-Stationen hatten wir abschalten müssen. Die unerwartet großen Reichweiten verblüfften alle Theoretiker und konnten nie umfassend erklärt werden. Daher ist mir nicht fremd, daß sich die Strahlungsenergien von Microwellen an unerwarteten Orten und Punkten konzentrieren können, die niemand je vermutet. Auch an weiteren
nachdenklich machenden Erprobungen und Erfahrungen habe ich mitgewirkt:
Mit diesem Kreis von Kollegen veranstalteten wir etliche forschende Wochenend-Seminare für Wünschelruten und Pendel. Immer wieder konnten wir nachweisen, daß es keine Magie, sondern Schwingungen und Strahlungen sind. Die Wünschelrute reagiert z.B. auch bei der altbekannten Rotlicht-Lampe und bei einer weit entfernten Microwelle besonders stark. Das gefährliche an den Wünschelruten sind nur die Scharlatane, die falsche Heilsversprechen geben und dafür noch Geld nehmen. Über diese
und andere noch nicht klar erklärbare bzw. deutbare Erfahrungen berichtete
ich dem Bundestags-Abgeordneten Peter Paterna. Herr Paterna interessierte
sich für dieses Thema ohne uns kritiklos zu glauben. Seine Zweifel
waren sehr groß und er bat um stichhaltige Nachweise. Allein sein
erkennbares Interesse reichte aus, um im Bundestag ganz plötzlich
"kaltgestellt" zu werden. es grüßt Knut W.Schlanert
An
die Polizei Baden-Württemberg Echterdingen, Sonntag, den 1. September 2002
soeben erhalte
ich untenstehende Nachricht über eine angebliche Straftat. Herr Dr.
Reinhard Munzert aus Erlangen wurde demnach gegen seinen Willen in die
Psychiatrie eingeliefert. mfg -----Ursprüngliche
Nachricht-----
mit Bestürzung habe ich eben folgende Nachricht im heutigen Mobilfunk-Newsletter von K.R. gelesen: Kritischer
Wissenschaftler zwangsweise in Psychiatrie eingeliefert A.T. Omega: Siehe Anlagen u.a. "Mikrowelle als Waffe". Auszug: "Nachbarn attackieren sich mit manipulierten Herden. Die Strahlung dringt durch Wände und führt zu schweren Gesundheitsschäden. Schon 150 Strafverfahren. (...) Reinhard Munzert recherchierte für sie, bis ihn schließlich Techniker an der Universität Erlangen auf die Idee mit den Mikrowellen brachten. "Wir wissen", sagt Munzert, "dass das ungeheuerlich klingt." Er und seine Freundin würden aber tatsächlich "wie Fleisch in einer Mikrowelle angegangen". Ich habe mit Herrn Dr. Munzert unter 0913-17532838 am 31.08.02 telefoniert. Er ist in der Zeit am Wochenende von 9.00 bis 20.00 Uhr und werktags von 12.00-20.00 Uhr telefonisch erreichbar. Er ist seit 16 Tagen im Hungerstreik und lehnt Medikamente ab. Bitte unterstützen Sie auf jede nur mögliche Weise Dr. Munzert!!! Es geht um die Freiheit der Wissenschaft und der Sprache. Wir leben doch in einer Demokratie und in keinem Archipel Gulag, oder??? Ich hatte in den zurückliegenden Monaten gelegentlichen telefonischen und E-Mail-Kontakt zu Herrn Dr. Munzert. Er ist mir von daher als sehr klarer und besonnener Mensch bekannt. Eben habe ich mit ihm telefoniert und mir die näheren Umstände seiner Zwangseinweisung erklären lassen. Der wahre Grund ist, daß er in wenigen Tagen als Referent bei einem Sicherheitskongreß in den USA (www.infowarcon.com) über sein Thema 'Mikrowellen als Nahkampfwaffe' (siehe Dateianhang) sprechen soll. Das möchten die Drahtzieher der Mikrowellen-Mafia offenbar verhindern. Heute nachmittag hat man erstmals keine Besucher mehr zu ihm vorgelassen. Auch kann er selbst nicht mehr raus telefonieren. Die verschärften Haft-Bedingungen haben vermutlich damit zu tun, daß die Sache immer bekannter in der Öffentlichkeit wird. Ich habe Herrn Dr. Munzert gefragt, wie wir ihn unterstützen können. Er bat um Weitergabe der Information über obige Sachverhalte, insbesondere, wo immer möglich, auch an die Presse. Bitte nutzen Sie Ihre Kontakte! Mit herzlichen
Grüßen An
Klinikum am Europakanal
wie ich von Herrn Dr. Reinhard Munzert, der derzeit in Ihrem Klinikum in der geschlossenen Psychiatrieabteilung einsitzt, erfahren habe, wird er gegen seinen ausdrücklichen Willen dort festgehalten. Wenn das so stimmt, dann wäre dies Freiheitsberaubung, Nötigung und bei Zwangsmedikation ggf. auch Körperverletzung und hiermit möchte ich Sie über diesen Verdacht informieren und bitten, unverzüglich den wahren Sachverhalt zu prüfen. Ich habe übrigens Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet und hoffe, daß diese Sache dadurch schnellstmöglich aufgeklärt werden kann. Mit freundlcihen
Grüßen Herrn Echterdingen, den 2. September 2002 Sehr geehrter Herr Dr. Braunwarth, ich bin freier Journalist und Redakteur der Wochendepesche "mehr wissen - besser leben". Gestern habe ich über Email erfahren, daß Herr Dr. Reinhard Munzert, Lehrbeauftragter an der technischen Fakultät Erlangen, aufgrund Ihres zwangsweise erstellten Gutachtens gegen seinen ausdrücklichen Willen in der geschlossenen Abteilung des Klinikums am Europapark zwecks Zwangsbehandlung und Zwangsmedikation quasi eingesperrt ist und - ebenfalls gegen seinen erklärten Willen - mit Psychopharmaka zwangsbehandelt werden soll. Ich würde gerne Ihre Sichtweise zu dem "Fall Dr. Munzert" kennenlernen, der vor allem im Internet enormes öffentliches Aufsehen erregt, und Sie dazu per Telefon interviewen und habe dazu folgende und ähnliche Fragen: 1. Worin besteht
die Krankheit von Dr. Munzert Ihrer Meinung nach? Darf ich Sie morgen ab 15:00 Uhr im Klinikum anrufen? Herzlichen Dank im Voraus für Ihr Entgegenkommen. mfg >
-----Ursprüngliche Nachricht-----
In diesen Diskussionsforen wird über die Zwangspsychiatrisierung eines unbequemen Wissenschaftlers diskutiert:
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