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Der "Fall Dr. Reinhard Munzert"
Letzte Aktualisierung: 14. März 2003
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Der Fall Dr. Munzert

10. Sept. 2002: Dr. Munzert ist wieder frei!

Offener Brief eines Abgeordneten (rtf)
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Der Kongress: www.infowarcon.com
Pfarrer Engelbrecht recherchiert (pdf)
Meine Strafanzeige vom 1. Sept.
Anschreiben an Klinik
Schreiben an Dr. Braunwarth 1
Schreiben an Dr. Braunwarth 2
www.politpossen.de

Zeitungs- und Online-Artikel
3. Sept. Meldung bei Telepolis
3. Sept. Meldung bei Stern online
6. Sept. Bild-Zeitung (jpg, 265 kb)
9. Sept. TZ München

Psychiatrie - eine Wissenschaft?
Das Rosenhan-Experiment
Der Psychiatrie-Hochstapler
www.breggin.com
www.antipsychiatrie.de/
Russel Tribunal
Forum "Unruhige Kinder"

Mikrowellen - Wahn oder Waffe?
Mikrowellenwaffen - neue Technologie im Verbrechen
(von Dr. Reinhard Munzert)


Mikrowelle als Nahkampfwaffe
Stellungnahme eines Fachmanns
Psychisches Verhalten durch Mikrowellen
Elektromagnetische Waffen
The Pentagon's People Zapper
Hörbare Mikrowellen - Quellen
Politische Aktivitäten
Deutsche Rüstungsfirmen steigen bei Mikrowellenwaffen ein neu

Recht
Betreuungsrecht
Zwangseinweisung und Menschenrechte
Gutachten als Waffe gegen "Querulanten"
Einwilligung in eine psychische Behandlung

Urteile
Zwangseinweisung: OLG Schleswig
Zwangseinweisung: Bundesverfassungsger.
Vorsorgevollmacht: OLG Oldenburg


Diagnose "Mikrowellen-Wahn"
Unabhängige Mikrowellenforscher leben in Deutschland gefährlich

Dr. Reinhard Munzert, Lehrbeauftragter an der technischen Fakultät Erlangen, sollte eigentlich am 6. September auf einem Kongress in den USA über Mikrowellenwaffen referieren. Daraus wurde nichts: Mitte August wurde er wegen "Mikrowellen-Wahn" gegen seinen Willen in die Erlanger Psychiatrie eingeliefert. Und zwar in die geschlossene Abteilung.


Laut Dr. Munzert wird die Wohnung, in der er mit seiner Lebensgefährtin lebt, seit einiger Zeit mit Mikrowellen bestrahlt und seine Lebensgefährtin sei deshalb schwer erkrankt. Die Wohnung wurde nach eigenen Messungen mit Aaronia Profi SET HF NF mit 9.000 Microwatt/cm² im Frequenzbereich nahe 2,5 GHz bestrahlt. Diese Frequenz liegt laut Aussagen von Fachleuten sehr nahe bei der Arbeitsfrequenz von Mikrowellenherden.

Diese Behauptung reichte offensichtlich für jemanden, dem möglicherweise die AufklärungsarbeitArbeit des rührigen Wissenschaftlers ein Dorn im Auge ist, dazu aus, einen richterlichen Beschluß zu erwirken, wonach Dr. Munzert sich einem psychiatrischen Gutachen zu stellen habe. Er habe sich geweigert, sagte Munzert mir bei einem Telefongespräch, doch daraufhin sei die Polizei gekommen und habe ihn zwangsweise dem Psychiater vorgeführt.

Möglicherweise sollt damit sein Auftreten in den USA vereitelt werden.

Ich habe Herrn Dr. Munzert mehrmals in der Klinik angerufen und er bestätigte, daß er gegen seinen Willen eingewiesen wurde, daß er seitdem im Hungerstreik sei, Psychopharmaka verweigere und daß er für jede Hilfe von aussen dankbar ist. Bis jetzt wurde er nicht zwangsmedikamentiert. Gebe Gott, daß es so bleibt.

Das Gutachten, aufgrund dessen die Zwangsbehandlung erfolgen soll, wurde von dem Psychiater Dr. Braunwarth, Oberarzt am Klinikum Nürnberg, erstellt. Dr. Munzert schilderte mir drei Punkte, wegen denen er nach Ansicht des Arztes unter Psychosen leide

  • die Hörbarkeit von Mikrowellen unter bestimmten Umständen (was laut Dr. Munzert nachgewiesen ist) sei eine Wahnvorstellung
  • Die Existenz von Mikrowellenwaffen seien Teil eines Wahnsystems
  • Sein Glaube, auf einem Kongress in den USA sprechen zu sollen, sei schizophrener Größenwahn.

Dr. Braunwarth gibt in seinem Gutachten selbst zu, daß keine Selbst- oder Fremdgefährdung vorliege und daß sein Verdacht, eine Nicht-Behandlung könne die Schizophrenie verschlimmern, wissenschaftlich nicht gesichert sei und zur Zeit heftig diskutiert würde.

Ich persönlich halte den "Fall Dr. Munzert" für authentisch, Dr. Munzert machte am Telefon einen durchaus normalen und geistig voll präsenten Eindruck und das Thema seiner öffentlichen Arbeit ist meiner Ansicht nach höchst brisant: Der Einsatz von Mikrowellen und Mikrowellenwaffen gegen Menschen.

Weitere, ständig aktualisierte Info's erhalten Sie hier.

Hans Tolzin, am 6. September 2002


 

Weitere Informationen erhalben Sie bei:

  • Dr. Reinhard Munzert (privat, derzeit nicht anwesend)
    Rennesstr. 40
    91054 Erlangen
    Tel. 09131 / 502401

  • Dr. Munzert im Klinikum am Europakanal: Tel. 09131-7532838, 9 bis 20 Uhr

  • Betreuer von Dr. Munzert: Herr F. Messerer, Frau Elsbeth Schäfer, näheres auf Anfrage

  • Klinikum am Europakanal
    Europakanal 71
    91056 Erlangen
    Zentrale: 09131/753-0
    Fax: 09131/753-2650
    Email klinikum.am.europakanal@fen-net.de
    Webseite: http://www.klinikum-am-europakanal.de/

  • Werner Althoff, Richter am Amtsgericht Erlangen,
    http://www.justiz.bayern.de/ag-erlangen/
    Mozartstraße 23
    91052 Erlangen
    Telefon 09131-782 01
    FAX 09131-782 105

  • Psychiater und Oberarzt am Klinikum Nürnberg:
    Dr. W. Braunwarth
    Klinikum Nürnberg Nord,
    Prof.-Ernst-Nathan-Str.1,
    90419 Nürnberg,
    braunwarth@klinikum-nuernberg.de
    0911/398-2198


Untenstehenden Artikel erhielt ich am 1. Sept. als Email-Anhang:

Mikrowelle als Nahkampfwaffe
übermittelt von Robert Bader

Nachbarn attackieren sich mit manipulierten Herden. Die Strahlung dringt durch Wände und führt zu schweren Gesundheitsschäden. Schon 150 Strafverfahren

Das Ehepaar Kuhn kleidet sein Haus mit Alufolie gegen Mikrowellenstrahlen aus

Von Julia Winkenbach

Berlin - Wenn Irmgard K. aus Kalchreuth bei Nürnberg ihre Ruhe haben will, dann muss sie raus. Raus aus ihrer Wohnung, irgendwohin, nur weg. Bleibt sie zu Hause, geht es wieder los: Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen, ein Dröhnen in den Ohren, Herzrasen. Schuld daran sind Mikrowellen, die offenbar bewusst in die Wohnung von Irmgard K. gelenkt werden, um sie zu quälen. Übel meinende Nachbarn, so der Verdacht, bestrahlen die Wände ihrer Wohnung mit einem umgebauten Mikrowellenherd. Ihr Lebensgefährte Dr. Reinhard Munzert spricht von "einer neuartigen Form von High-Tech-Verbrechen", dem im gesamten Bundesgebiet immer mehr Menschen zum Opfer fallen. Rund zwanzig von ihnen haben sich schon in der von ihm gegründeten "Interessengemeinschaft der Opfer von Elektro-Waffen" zusammengeschlossen. Sie versuchen, sich selbst zu helfen, weil die Polizei ihnen nicht glaubt, die Staatsanwaltschaft nicht, meist nicht mal der engste Freundeskreis.

Für Irmgard K. fing alles mit einer Bagatelle an. Sie stritt mit ihren Nachbarn über deren fünf Hunde, weil sie deren Gebell nicht ertragen konnte. Der Streit eskalierte zum "Nachbarschaftskrieg". Danach hatte sie die Beschwerden: "Plötzlich hörte ich immer wechselnde Töne und hatte Schlafstörungen." Reinhard Munzert recherchierte für sie, bis ihn schließlich Techniker an der Universität Erlangen auf die Idee mit den Mikrowellen brachten. "Wir wissen", sagt Munzert, "dass das ungeheuerlich klingt." Er und seine Freundin würden aber tatsächlich "wie Fleisch in einer Mikrowelle angegangen".

Klaus Münter von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig bestätigt gegenüber WELT am SONNTAG, "dass es technisch möglich ist", Nachbarn durch Wohnungswände hindurch mit umgebauten Mikrowellenherden zu bestrahlen. Denn die Wände halten nur die Hälfte der starken Strahlung ab, Fenster lassen sogar alles durch. Für den Umbau eines Herdes zur Strahlenschleuder sei allerdings eine technische Ausbildung nötig. Das bestätigt auch Professor Peter Pauli von der Universität der Bundeswehr: "Ein Mikrowellengerät hat eine Leistung von etwa 800 Watt. Um diese zu einem Strahl zu bündeln, braucht man eine starke Richtantenne." Zudem müssten zwei Sicherheitsschalter überbrückt werden. Wem das gelungen ist, kann seinen Nachbarn mit einer Dosis tyrannisieren, die annähernd hundertfach stärker ist, als es das Bundesimmissionsschutzgesetz erlaubt, das den Grenzwert für die Strahlung von Mobilfunkantennen bei zehn Watt pro Quadratmeter festgesetzt hat.

Diese Zahlen kennen Friedhelm und Gertrud Kuhn aus Bochum schon lange auswendig. Denn auch sie werden in ihrem Haus aus unbekannter Quelle bestrahlt, seit Weihnachten 1999. Auch hier begann es mit Nachbarschaftsstreitigkeiten. Friedhelm Kuhn spürte zuerst nur ein Flackern im Auge, später kamen Bluthochdruck, Herzstiche und das "Gefühl zu kochen" dazu. "Immer, wenn ich mein Haus betrete, fühlt es sich an, als bekäme ich einen Sonnenbrand", beschreibt er den Einfluss der Mikrowellen auf seinen Körper. Durch seine Arbeit als Elektrotechniker kam Kuhn auf den Gedanken, dass er es mit Strahlen zu tun haben könnte und erstattete Anzeige wegen Körperverletzung. Doch er blitzte ab. Kuhn: "Der Staatsanwalt sagte, mit Hirngespinsten gebe er sich nicht ab." Da griff der Elektrotechniker zur Selbsthilfe: Er beklebte die Innenwände seines Hauses mit Aluminiumfolien, weil die wenigstens einen Teil der Strahlen abhalten. Ausziehen wollten die Kuhns trotz der Strahlenattacke nicht, denn sie hatten sich ihr Eigenheim nach eigenen Plänen errichtet.

Miriam Enzler dagegen ist schon umgezogen. Auch sie hatte Streit mit ihren Nachbarn, auch sie hatte plötzlich "das Gefühl zwischen zwei Stromquellen zu leben", und auch sie musste die Erfahrung machen, dass mit den Opfern von Mikrowellen umgegangen wird, "als wären wir die größten Idioten". Miriam Enzler trägt auch nach dem Umzug noch schwer an dem Strahlenangriff: "Meine Schleimhäute brennen wie Feuer, ich habe Kopfschmerzen bis zum Erbrechen und kolikartige Bauchkrämpfe."

Eine Hoffnung, den bisher unbekannten Mikrowellen-Gangstern bundesweit das Handwerk zu legen, sieht Rechtsanwalt Detlev Eidebenz, der ein Opfer aus Frankfurt vertritt, nur darin, gemeinsam zu kämpfen. Eidebenz: "Es gab in Deutschland in der Sache schon 150 Strafverfahren, die zu keinem Ergebnis kamen." Jetzt müssten, sagt der Anwalt, die Staatsanwaltschaften aller Bundesländer auf die Vielzahl von Einzelfällen aufmerksam gemacht werden. Unterstützung von der Polizei gibt es auch schon: Markus Dümig vom 8. Polizeirevier in Frankfurt am Main sammelt bundesweit die Berichte von Mikrowellen-Opfern. Dümig: "So lange, bis die Sache strafrechtlich gewürdigt wird." Der hilfsbereite Beamte ist der Strohhalm, an den sich die verzweifelten Mikrowellen-Opfer klammern.

Denn obwohl es bislang nur wenige Untersuchungen gibt, die beweisen, dass Mikrowellen Langzeitschäden hervorrufen können, fürchten sie sich mehr als vor den augenblicklichen Schmerzen vor den Langzeitfolgen. Für Irmgard K. wurde der Albtraum wahr: Bei ihr stellten die Ärzte gerade einen Eierstocktumor fest.



Folgende interessante Stellungnahme von Herrn Schlanert, einem Elektrofachmann erhielt ich am 2. September

Kurt W. Schlanert:
Mein persönlicher Bezug zum umstrittenen Mikrowellenthema

Hallo liebe Mitstreiter für die wissenschaftliche Wahrheit, auf Wunsch einiger Nachfrager habe ich diese 2. email etwas ausgeweitet.
Heute möchte ich einmal darstellen, welchen persönlichen Bezug ich zu den strittigen Themen habe.

Als der Postminister Christian Schwarz-Schilling die Bundesrepublik bis zur letzten Kate auf einer Nordsee-Insel verkabeln wollte, war ich einer der Spezialisten für Antennenfragen im niedersächsischen LandesinnungsVerband der Elektrohandwerke. Der Verein der Sachverständigen der Elektrohandwerke Niedersachsen/Bremen wurde durch meine Initiative und unter meiner Mitwirkung gegründet.

Um nachzuweisen, daß die Verkabelungs-Politik nicht mehr zeitgemäß ist, sowie man in ländliche und weitläufig bebaute Gebiete kommt, organisierte ich den Empfang des damals für die weiten Gebiete Rußlands schon bestehenden Satelliten-Fernsehens. Sie werden sich erinnern, daß bundesweit 1984-1986 Vorführungen dieses sowjetischen Fernseh-Programmes das Satelliten-Zeitalter einläuteten. Die Empfangstechnik hatte der Berufskollege und Funkamateur Reinhold Holtstiege selbst entwickelt und selbst gebaut. Dabei waren wir Fachleute einig, daß die dabei verwendeten Microwellen durchaus zur Gesundheitsgefahr werden können, sowie die Energiedichten zu hoch sind. Der Satellit des russischen Fernsehens strahlte gerade 20Watt ab und verteilte diese Energie über alle sowjetischen Staaten und über Europa. Der Wert, der davon bei einem einzelnen Menschen ankommt ist so gering, daß man ihn nicht mehr errechnen kann. Heute ist es überall deutlich mehr. Handy's sind viel zu nahe und viel zu kräftig, um nicht gesundheitliche Gefahren auszulösen. Microwellengeräte sprengen alle diese Grenzen. Wir warnten als ausgebildete Fachleute der Elektrotechnik und Elektronik schon damals vor der Microwelle als Küchengerät. Unser warnender Ruf wurde in keiner Zeitung erwähnt. Zu stark waren die Interessen der herstellenden Industrie auf Politik und Medien.

Als der Postminister Christian Schwarz-Schilling sein erstes Handy-Gespräch mit dem Postminister von Ungarn direkt von der Hannover-Messe führte, begleitete ich die Werkstechniker aus Emmen(NL) und Schweden bei dem technischen Aufbau der zellularen Sende-Empfangs-Anlagen dieses ersten Betriebsversuches. Schon am Abend vorher war ich als zuständiger Bezirksverkäufer der ericsson-Tochterfirma NIRA mit dabei, um mit meinen Ortskenntnissen den Technikern aus dem Mutterkonzern hilfreich zur Hand zu gehen. Alle theoretischen Erwartungen paßten nicht, die Anlage spinnte. Das zelluläre System sollte genügend Abstand aufweisen, um jedes Sende-Signal nur in einer Zelle zu empfangen. Aber da spielte die Praxis nicht mit. In den Hallen konnte man Reichweiten messen, die niemand erwartete. Um die Vorführung vor Publikum trotz aller Rätsel ausführen zu können, schlug ich vor, daß der Minister nicht in der Halle umherlaufen dürfe, sondern nur vom Podium aus das Gespräch führen müsse. Die öffentliche Vorführung wurde gerettet, weil nur die eine Basis-Station in der direkten Nähe des Ministers in Betrieb war. Alle anderen Basis-Stationen hatten wir abschalten müssen. Die unerwartet großen Reichweiten verblüfften alle Theoretiker und konnten nie umfassend erklärt werden. Daher ist mir nicht fremd, daß sich die Strahlungsenergien von Microwellen an unerwarteten Orten und Punkten konzentrieren können, die niemand je vermutet.

Auch an weiteren nachdenklich machenden Erprobungen und Erfahrungen habe ich mitgewirkt:
z.B. beim Erdstrahlen (natürliche Microwellen - nachweisbar mit Wünschelruten) technisch einzufangen und mit Satelliten-Spiegeln über extrem weite Strecken gezielt umzulenken, bzw. weiterzusenden. Der erste Versuch ging von Münster-Havixbeck bis Stadtsteinach im Süden. Dabei begleitete ich die beiden Ruten-Könner Hubert und Renate in Stadtsteinach. Mein Freund und Erdstrahlen-Forscher Reinhold H. schaltete die Apparatur an und aus. Über die Telefonzelle am Marktplatz Stadtsteinach war ich Mittler zwischen beiden Rutengängern und dem experimentierenden Funk-Freund in Havixbeck. Ohne meine Mitwirkung sind weitere Versuche gelaufen, die nachweisen konnten, daß die natürlichen Microwellen (Erdstrahlen) bis rund um den Globus zu lenken sind. Dabei ist es der einfachste Versuch, die ortstypischen Erdstrahlenfelder zu erfassen und dann die Sende-Apparatur ein- und auszuschalten. Die gesendeten Erdstrahlen haben durch den "Mitnahme-Effekt" der auf dem langen Weg zusätzlich eingesammelten Energien bisher immer die vorher vorhandenen Felder am bestrahlten Ort regelrecht "weggedrückt".

Mit diesem Kreis von Kollegen veranstalteten wir etliche forschende Wochenend-Seminare für Wünschelruten und Pendel. Immer wieder konnten wir nachweisen, daß es keine Magie, sondern Schwingungen und Strahlungen sind. Die Wünschelrute reagiert z.B. auch bei der altbekannten Rotlicht-Lampe und bei einer weit entfernten Microwelle besonders stark. Das gefährliche an den Wünschelruten sind nur die Scharlatane, die falsche Heilsversprechen geben und dafür noch Geld nehmen.

Über diese und andere noch nicht klar erklärbare bzw. deutbare Erfahrungen berichtete ich dem Bundestags-Abgeordneten Peter Paterna. Herr Paterna interessierte sich für dieses Thema ohne uns kritiklos zu glauben. Seine Zweifel waren sehr groß und er bat um stichhaltige Nachweise. Allein sein erkennbares Interesse reichte aus, um im Bundestag ganz plötzlich "kaltgestellt" zu werden.
Gerade dadurch bekommt die Psychiatrisierung des Dr. Munzert eine ganz besondere Bedeutung.
Ich selbst würde immer wieder an jede neue Erscheinung sehr sehr skeptisch herangehen, um dadurch nicht "verschaukelt" zu werden.
Aber das Recht zur Neugier und zu eigenständigen Forschungen würde und werde ich mir nie verbieten lassen.
Muß ich deshalb auch in die Psychiatrie ??
Wo leben wir nur??
Außerdem neige ich nicht zur Hysterie. Jede Gefahr die ich genau kenne, kann ich viel besser kalkulieren. Unbekannte Gefahren sind tückischer.

es grüßt

Knut W.Schlanert
Radio- und Fernsehtechniker-Meister
ehemaliger handw. Gerichtsgutachter
Mitbegründer des Verbandes der Sachverständigen im Elektrohandwerk Niedersachsen/Bremen
http://www.momo-experten.de/441206bc.htm
knut@schlanert.de
030 7889 4103
017 8412763


An die Polizei Baden-Württemberg
Email: flz@lka.bwl.de

Echterdingen, Sonntag, den 1. September 2002


Sehr geehrte Damen und Herren,

soeben erhalte ich untenstehende Nachricht über eine angebliche Straftat. Herr Dr. Reinhard Munzert aus Erlangen wurde demnach gegen seinen Willen in die Psychiatrie eingeliefert.
Ich erstatte hiermit Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Freiheitsberaubung, Nötigung und Körperverletzung und bitte um umgehende Ermittlungen über den Sachverhalt. Sollten die Angaben der Email stimmen, dann ist große Eile geboten, denn falls Herr Munzert bereits unter starken Psychopharmaka stehen sollte, ist nicht davon auszugehen, daß Sie noch vernünftige Aussagen von ihm erhalten.

mfg
Hans Tolzin
Dieselstr. 3
70771 Echterdingen
fon 0711 9905 196
fax 0711 9905 197
Email hans@tolzin.de

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: R. G
Gesendet: Sonntag, 1. September 2002 18:47
Betreff: Zwangseinweisung von Dr. Munzert in die Psychiatrie


Liebe Mitstreiter,
sehr geehrte Damen und Herren,

mit Bestürzung habe ich eben folgende Nachricht im heutigen Mobilfunk-Newsletter von K.R. gelesen:

Kritischer Wissenschaftler zwangsweise in Psychiatrie eingeliefert
Ich muss Ihnen heute eine unglaubliche Information zugänglich machen, die gestern über viele Telefonate seriös von Herrn Pfarrer Engelbrecht, Flomborn recherchiert wurde.
Der Wissenschaftler Dr. Reinhard Munzert - Lehrbeauftragter an der technischen Fakultät Erlangen wurde gegen seinen Willen in die geschlossene Abteilung der Erlanger Psychiatrie eingeliefert, wo er vermutlich zwangsmedikamentiert wird.
Lesen Sie selbst, was einem passieren kann, wenn man möglicherweise gewissen Institutionen ungelegen ist.

A.T.

Omega: Siehe Anlagen u.a. "Mikrowelle als Waffe". Auszug: "Nachbarn attackieren sich mit manipulierten Herden. Die Strahlung dringt durch Wände und führt zu schweren Gesundheitsschäden. Schon 150 Strafverfahren. (...) Reinhard Munzert recherchierte für sie, bis ihn schließlich Techniker an der Universität Erlangen auf die Idee mit den Mikrowellen brachten. "Wir wissen", sagt Munzert, "dass das ungeheuerlich klingt." Er und seine Freundin würden aber tatsächlich "wie Fleisch in einer Mikrowelle angegangen".

Ich habe mit Herrn Dr. Munzert unter 0913-17532838 am 31.08.02 telefoniert. Er ist in der Zeit am Wochenende von 9.00 bis 20.00 Uhr und werktags von 12.00-20.00 Uhr telefonisch erreichbar. Er ist seit 16 Tagen im Hungerstreik und lehnt Medikamente ab.

Bitte unterstützen Sie auf jede nur mögliche Weise Dr. Munzert!!! Es geht um die Freiheit der Wissenschaft und der Sprache. Wir leben doch in einer Demokratie und in keinem Archipel Gulag, oder???

Ich hatte in den zurückliegenden Monaten gelegentlichen telefonischen und E-Mail-Kontakt zu Herrn Dr. Munzert. Er ist mir von daher als sehr klarer und besonnener Mensch bekannt. Eben habe ich mit ihm telefoniert und mir die näheren Umstände seiner Zwangseinweisung erklären lassen.

Der wahre Grund ist, daß er in wenigen Tagen als Referent bei einem Sicherheitskongreß in den USA (www.infowarcon.com) über sein Thema 'Mikrowellen als Nahkampfwaffe' (siehe Dateianhang) sprechen soll. Das möchten die Drahtzieher der Mikrowellen-Mafia offenbar verhindern.

Heute nachmittag hat man erstmals keine Besucher mehr zu ihm vorgelassen. Auch kann er selbst nicht mehr raus telefonieren. Die verschärften Haft-Bedingungen haben vermutlich damit zu tun, daß die Sache immer bekannter in der Öffentlichkeit wird.

Ich habe Herrn Dr. Munzert gefragt, wie wir ihn unterstützen können. Er bat um Weitergabe der Information über obige Sachverhalte, insbesondere, wo immer möglich, auch an die Presse.

Bitte nutzen Sie Ihre Kontakte!

Mit herzlichen Grüßen
R.G.


An Klinikum am Europakanal
Europakanal 71
91056 Erlangen
Zentrale: 09131/7530
Email klinikum.am.europakanal@fen-net.de
Webseite: http://www.klinikum-am-europakanal.de/


Echterdingen, den 1. Sept. 2002


Sehr geehrte Damen und Herren,

wie ich von Herrn Dr. Reinhard Munzert, der derzeit in Ihrem Klinikum in der geschlossenen Psychiatrieabteilung einsitzt, erfahren habe, wird er gegen seinen ausdrücklichen Willen dort festgehalten.

Wenn das so stimmt, dann wäre dies Freiheitsberaubung, Nötigung und bei Zwangsmedikation ggf. auch Körperverletzung und hiermit möchte ich Sie über diesen Verdacht informieren und bitten, unverzüglich den wahren Sachverhalt zu prüfen.

Ich habe übrigens Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet und hoffe, daß diese Sache dadurch schnellstmöglich aufgeklärt werden kann.

Mit freundlcihen Grüßen
Hans Tolzin
Dieselstr. 3
70771 Echterdingen


Herrn
Dr. Braunwarth
Oberarzt am Klinikum Nürnberg
Tel. 0911/398-2198
Psych_st_bi@klinikum-nuernberg.de

Echterdingen, den 2. September 2002

Sehr geehrter Herr Dr. Braunwarth,

ich bin freier Journalist und Redakteur der Wochendepesche "mehr wissen - besser leben". Gestern habe ich über Email erfahren, daß Herr Dr. Reinhard Munzert, Lehrbeauftragter an der technischen Fakultät Erlangen, aufgrund Ihres zwangsweise erstellten Gutachtens gegen seinen ausdrücklichen Willen in der geschlossenen Abteilung des Klinikums am Europapark zwecks Zwangsbehandlung und Zwangsmedikation quasi eingesperrt ist und - ebenfalls gegen seinen erklärten Willen - mit Psychopharmaka zwangsbehandelt werden soll.

Ich würde gerne Ihre Sichtweise zu dem "Fall Dr. Munzert" kennenlernen, der vor allem im Internet enormes öffentliches Aufsehen erregt, und Sie dazu per Telefon interviewen und habe dazu folgende und ähnliche Fragen:

1. Worin besteht die Krankheit von Dr. Munzert Ihrer Meinung nach?
2. Besteht die Gefahr von Selbst- oder Fremdgefährdung?
3. Wenn nein, warum dann eine Zwangsbehandlung?
4. Wie gut kennen Sie sich selbst auf dem Gebiet der Mikrowellentechnologie aus bzw. haben Sie sich auf diesem Gebiet in irgendeiner Weise qualifiziert?
5. Haben Sie Fachleute oder Gutachten von ausgewiesenen Mikrowellenspezialisten hinzugezogen, um die von Ihnen diagnostizierten Wahnvorstellungen des Dr. Munzert beurteilen zu können?
6. Wenn nein, warum nicht?
7. Werden Sie das Angebot von technisch qualifizierten Fachleuten, die bereits über das Internet ihre gutachterliche Hilfe angeboten haben, annehmen?
8. Wenn nein, warum nicht?
9. Haben Sie selbst den richterlichen Erlaß der Zwangsdiagnose erwirkt oder kam Richter Althoff auf Sie zu?
10. Wie ist der aktuelle Behandlungsplan? Dr. Munzert ist ja derzeit im Hungerstreik - wann werden Sie mit der Zwangsmedikation beginnen?
11. Warum darf Dr. Munzert keinen Besuch ausser seinem Anwalt und seiner Lebensgefährtin?
12. Was sagen Sie zu dem im Internet erhobenen Vorwurf, Ihr Gutachten wiederspräche den Menschenrechten?

Darf ich Sie morgen ab 15:00 Uhr im Klinikum anrufen? Herzlichen Dank im Voraus für Ihr Entgegenkommen.

mfg
Hans Tolzin
Dieselstr. 3
70771 Echterdingen
hans@tolzin.de
fon 0711 9905 198
fax 0711 9905 197


> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: Hans Tolzin [mailto:hans@tolzin.de]
> Gesendet: Mittwoch, 4. September 2002 16:40
> An: Psych_st_bi@klinikum-nuernberg.de
> Betreff: WG: Interview
>
>
> Sehr geehrter Herr Dr. Braunwarth,
>
> leider habe ich Sie telef. nicht erreicht und Sie haben mir auch leider
> bisher nicht geantwortet. Ich bitte Sie herzlich um eine
> umgehende Reaktion,
> die jeden Verdacht, bei der Zwangseinweisung des bekannten
> Wissenschaftlers
> Dr. Reinhard Munzert könnte es sich um einen Irrtum oder gar vorsätzliche
> Absicht handeln, ausräumt. Es sollte doch auch in Ihrem
> Interesse sein, daß
> in der Öffentlichkeit keine Zweifel an der Seriösität Ihrer
> Klinik und Ihres
> Vorgehens entstehen. Schon werden im Internet erste Bezüge
> zwischen dem Fall
> Munzert und der Rolle der Klinik in jüngster deutscher Vergangenheit
> hergestellt. Ich denke, hier tut dringend Aufklärung not.
>
> mfg
> Hans Tolzin


 

In diesen Diskussionsforen wird über die Zwangspsychiatrisierung eines unbequemen Wissenschaftlers diskutiert:

Jo Conrad Forum

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